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Návod na použitie EINHELL BG-WW 636

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EINHELL BG-WW 636
EINHELL BG-WW 636 DATASHEET

návod na obsluhu EINHELL BG-WW 636

Detailné inštrukcie na použitie sú v Návodoch

Anleitung_BG_WW_636_SPK1:_ 18.08.2008 11:27 Uhr Seite 1 Bedienungsanleitung Hauswasserwerk t C Operating Instructions Home Waterworks Istruzioni per luso Centralina idrica Bf Upute za rukovanje Kuni vodovod 4 p Uputstva za rukovanje Kuni vodovod Mode demploi Système domestique de pomage deau lL Betjeningsvejledning Husvandværk A j W Használati utasítás Házi vízm Návod k obsluze Domácí vodárna Návod na obsluhu Domáca vodáre Art.-Nr.: 41.731.19 I.-Nr.: 01018 BG-WW 636 Anleitung_BG_WW_636_SPK1:_ 18.08.2008 11:27 Uhr Seite 2 Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beachten Read and follow the operating instructions and safety information before using for the first time. Prima della messa in esercizio leggete e osservate le istruzioni per luso e le avvertenze di sicurezza. Bf Prije pustanja u rad procitajte i pridrzavajte se ovih uputa za uporabu i sigurnosnih napomena. 4 Prije pustanja u pogon procitajte i uvazite uputstva za upotrebu i napomene bezbednosti. Avant la mise en service, lisez le mode demploi et les consignes de sécurité et respectez-les. Betjeningsvejledningen og sikkerhedsanvisningerne skal læses, inden maskinen tages i brug. Alle anvisninger skal følges. Üzembehelyezés eltt elolvasni és figyelembe venni a használati utasítást és a biztonsági utasításokat. j W Ped uvedením do provozu si pecíst návod k obsluze a bezpecnostní pedpisy a oboje dodrzovat. Pred uvedením do prevádzky si precítajte a dodrziavajte návod na obsluhu a bezpecnostné pokyny. 2 Anleitung_BG_WW_636_SPK1:_ 18.08.2008 11:27 Uhr Seite 3 1 1 5 4 3 6 2 3 Anleitung_BG_WW_636_SPK1:_ 18.08.2008 11:27 Uhr Seite 4 D Achtung! Beim Benutzen von Geräten müssen einige Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden, um Verletzungen und Schäden zu verhindern. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise deshalb sorgfältig durch. Bewahren Sie diese gut auf, damit Ihnen die Informationen jederzeit zur Verfügung stehen. Falls Sie das Gerät an andere Personen übergeben sollten, händigen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise bitte mit aus. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen. Sie sind für die Sicherheit im Arbeitsbereich verantwortlich Sollte das Kabel oder der Stecker aufgrund äußerer Einwirkungen beschädigt werden, so darf das Kabel nicht repariert werden! Das Kabel muss gegen ein neues ausgetauscht werden. Diese Arbeit darf nur durch einen Elektrofachmann ausgeführt werden. Die auf dem Typenschild des Gerätes angegebene Spannung von 230 Volt Wechselspannung muss der vorhandenen Netzspannung entsprechen. Das Gerät niemals am Netzkabel anheben, transportieren oder befestigen. Stellen Sie sicher, dass die elektrischen Steckverbindungen im überflutungssicheren Bereich liegen, bzw. vor Feuchtigkeit geschützt sind. Vor jeder Arbeit am Gerät Netzstecker ziehen. Vermeiden Sie, dass das Gerät einem direkten Wasserstrahl ausgesetzt wird. Für die Einhaltung ortsbezogener Sicherheitsund Einbaubestimmungen ist der Betreiber verantwortlich. (Fragen Sie eventuell einen Elektrofachmann) Folgeschäden durch eine Überflutung von Räumen bei Störungen am Gerät hat der Benutzer durch geeignete Maßnahmen (z.B. Installation von Alarmanlage, Reservepumpe o.ä.) auszuschließen. Bei einem eventuellen Ausfall des Gerätes dürfen Reparaturarbeiten nur durch einen Elektrofachmann oder durch den ISCKundendienst durchgeführt werden. Das Gerät darf nie trocken laufen, oder mit voll geschlossener Ansaugleitung betrieben werden. Für Schäden am Gerät, die durch Trockenlauf entstehen, erlischt die Garantie des Herstellers. Das Gerät darf nicht für den Betrieb von Schwimmbecken verwendet werden. Das Gerät darf nicht in den Trinkwasserkreislauf eingebaut werden. WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf. 1. Sicherheitshinweise Vorsicht! An stehenden Gewässern, Garten- und Schwimmteichen und in deren Umgebung ist die Benutzung des Gerätes nur mit FehlerstromSchutzschalter mit einem auslösenden Nennstrom bis 30 mA (nach VDE 0100 Teil 702 und 738) zulässig. Das Gerät ist nicht zum Einsatz in Schwimmbecken, Planschbecken jeder Art und sonstigen Gewässern geeignet, in welchen sich während des Betriebs Personen oder Tiere aufhalten können. Ein Betrieb des Gerätes während des Aufenthalts von Mensch oder Tier im Gefahrenbereich ist nicht zulässig. Fragen Sie Ihren Elektrofachmann! Dieses Gerät ist nicht dafür bestimmt, durch Personen (einschließlich Kinder) mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mangels Erfahrung und/oder mangels Wissen benutzt zu werden, es sei denn, sie werden durch eine für ihre Sicherheit zuständige Person beaufsichtigt oder erhielten von ihr Anweisungen, wie das Gerät zu benutzen ist. Kinder sollten beaufsichtigt werden, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät spielen. Achtung! Führen Sie vor jeder Benutzung eine Sichtprüfung des Gerätes durch. Benutzen Sie das Gerät nicht, wenn Sicherheitsvorrichtungen beschädigt oder abgenutzt sind. Setzen Sie nie Sicherheitsvorrichtungen außer Kraft. Verwenden Sie das Gerät ausschließlich entsprechend dem in dieser Gebrauchsanweisung angegebenen Verwendungszweck. 4 Anleitung_BG_WW_636_SPK1:_ 18.08.2008 11:27 Uhr Seite 5 D 2. Gerätebeschreibung (Bild 1) 1. 2. 3. 4. 5. 6. Druckanschluss Wasserablassschraube Manometer Sauganschluss Wassereinfüllschraube Druckschalter 4. Technische Daten Netzanschluss Aufnahmeleistung Fördermenge max. Förderhöhe max. Förderdruck max. Ansaughöhe max.: 230V ~ 50 Hz 600 Watt 3600 l/h 40 m 0,4 MPa (4 bar) 8m 1" IG 35°C 20 l 0,15 MPa (1,5 bar) 0,3 MPa (3 bar) 3. Bestimmungsgemäße Verwendung Einsatzbereich: Zum Bewässern und Gießen von Grünanlagen, Gemüsebeeten und Gärten Zum Betrieb von Rasensprengern Mit Vorfilter zur Wasserentnahme aus Teichen, Bächen, Regentonnen, Regenwasser-Zisternen und Brunnen Zur Hauswasserversorgung Fördermedien: Zur Förderung von klarem Wasser (Süßwasser), Regenwasser oder leichter Waschlauge/ Brauchwasser. Die maximale Temperatur der Förderflüssigkeit sollte im Dauerbetrieb +35°C nicht überschreiten. Mit diesem Gerät dürfen keine brennbaren, gasenden oder explosiven Flüssigkeiten gefördert werden. Die Förderung von aggressiven Flüssigkeiten (Säuren, Laugen, Silosickersaft usw.) sowie Flüssigkeiten mit abrasiven Stoffen (Sand) ist ebenfalls zu vermeiden. Das Gerät darf nur nach seiner Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgerufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird. Druck- und Sauganschluss Wassertemperatur max. Behälterinhalt.: Einschaltdruck bei ca.: Ausschaltdruck bei ca.: 5. Vor Inbetriebnahme 5.1 Saugleitungsanschluss Grundsätzlich empfehlen wir die Verwendung eines Vorfilters und einer Sauggarnitur mit Saugschlauch, Saugkorb und Rückschlagventil, um lange Wiederansaugzeiten und eine unnötige Beschädigung der Pumpe durch Steine und feste Fremdkörper zu verhindern. Der Durchmesser der Saugleitung, ob Schlauch oder Rohr, sollte mindestens 1 Zoll betragen; bei mehr als 5 m Saughöhe wird 11/4 Zoll empfohlen. Saugventil (Fußventil) mit Saugkorb an die Saugleitung montieren. Die Saugleitung von der Wasserentnahme zum Gerät steigend verlegen. Vermeiden Sie unbedingt die Verlegung der Saugleitung über die Pumpenhöhe, Luftblasen in der Saugleitung verzögern und verhindern den Ansaugvorgang. Saug- und Druckleitung sind so anzubringen, dass diese keinen mechanischen Druck auf das Gerät ausüben. Das Saugventil sollte genügend tief im Wasser liegen, sodass durch Absinken des Wasserstandes ein Trockenlauf des Gerätes vermieden wird. Eine undichte Saugleitung verhindert durch Luftansaugen das Ansaugen des Wassers. 5 Anleitung_BG_WW_636_SPK1:_ 18.08.2008 11:27 Uhr Seite 6 D 5.2 Druckleitungsanschluss Die Druckleitung (sollte mind. 3/4" sein) muss direkt oder über einen Gewindenippel an den Druckleitungsanschluss (1" IG ) des Gerätes angeschlossen werden. Selbstverständlich kann mit entsprechenden Verschraubungen ein 1/2" Druckschlauch verwendet werden. Die Förderleistung wird durch den kleineren Druckschlauch reduziert. Während des Ansaugvorgangs sind die in der Druckleitung vorhandenen Absperrorgane (Spritzdüsen, Ventile etc.) voll zu öffnen, damit die in der Saugleitung vorhandene Luft frei entweichen kann. 5.3 Elektrischer Anschluss Der elektrische Anschluss erfolgt an einer Schutzkontakt-Steckdose 230 V ~ 50 Hz. Absicherung mindestens 10 Ampere Gegen Überlastung oder Blockierung wird der Motor durch den eingebauten Temperaturwächter geschützt. Bei Überhitzung schaltet der Temperaturwächter die Pumpe automatisch ab und nach dem Abkühlen schaltet sich das Gerät wieder selbstständig ein. 8. Reinigung, Wartung und Ersatzteilbestellung Das Gerät ist weitgehend wartungsfrei. Für eine lange Lebensdauer empfehlen wir jedoch eine regelmäßige Kontrolle und Pflege. Achtung! Vor jeder Wartung ist das Gerät spannungsfrei zu Schalten, hierzu ziehen Sie den Netzstecker der Pumpe aus der Steckdose. 8.1 Wartung Bei eventueller Verstopfung des Gerätes schließen Sie die Druckleitung an die Wasserleitung an und nehmen den Saugschlauch ab. Öffnen Sie die Wasserleitung. Schalten Sie das Gerät mehrmals für ca. zwei Sekunden ein. Auf diese Weise können Verstopfungen in den häufigsten Fällen beseitigt werden. Im Druckbehälter befindet sich ein dehnbarer Wassersack sowie ein Luftraum, dessen Druck ca. 1,3 bar max. betragen soll. Wenn nun Wasser in den Wassersack gepumpt wird, so dehnt sich dieser aus und erhöht den Druck im Luftraum bis zum Abschaltdruck. Bei zu geringem Luftdruck sollte dieser wieder erhöht werden. Dazu ist der Kunststoffdeckel am Behälter abzuschrauben und mit Reifenfüllmesser über das Ventil der fehlende Druck zu ergänzen. Achtung: Vorher Wassersack komplett entleeren über die Wasserablassschraube (2). Auswechseln der Netzleitung: Achtung: Das Gerät vom Netz trennen! Bei defekter Netzleitung darf diese nur durch einen Elektro-Fachmann gewechselt werden. Im Geräteinneren befinden sich keine weiteren zu wartenden Teile. 8.2 Einlagerung Vor längerem Nichtgebrauch oder Überwinterung ist die Pumpe gründlich mit Wasser durchzuspülen, komplett zu entleeren und trocken zu lagern. Bei Frostgefahr muss das Gerät vollkommen entleert werden. Nach längeren Stillstandzeiten durch kurzes EinAus-Schalten prüfen, ob ein einwandfreies Drehen des Rotors erfolgt. 6. Bedienung Das Gerät auf festen, ebenen und waagrechten Standort aufstellen. Pumpengehäuse über die Wassereinfüllschraube (5) mit Wasser auffüllen. Ein Auffüllen der Saugleitung beschleunigt den Ansaugvorgang. Druckleitung öffnen. Netzleitung anschließen. Der Ansaugvorgang startet automatisch. - das Ansaugen kann bei max. Ansaughöhe bis zu 5 Minuten dauern. Das Gerät schaltet bei Erreichen des Abschaltdruckes von 3 bar ab. Nach Abfall des Druckes durch Wasserverbrauch schaltet das Gerät selbsttätig ein (Einschaltdruck ca. 1,5 bar) 7. Austausch der Netzanschlussleitung Wenn die Netzanschlussleitung dieses Gerätes beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden. 6 Anleitung_BG_WW_636_SPK1:_ 18.08.2008 11:27 Uhr Seite 7 D 8.3 Ersatzteilbestellung: Bei der Ersatzteilbestellung sollten folgende Angaben gemacht werden; Typ des Gerätes Artikelnummer des Gerätes Ident-Nummer des Gerätes Ersatzteilnummer des erforderlichen Ersatzteils Aktuelle Preise und Infos finden Sie unter www.isc-gmbh.info 9. Entsorgung und Wiederverwertung Das Gerät befindet sich in einer Verpackung um Transportschäden zu verhindern. Diese Verpackung ist Rohstoff und ist somit wieder verwendbar oder kann dem Rohstoffkreislauf zurückgeführt werden. Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus verschiedenen Materialien, wie z.B. Metall und Kunststoffe. Führen Sie defekte Bauteile der Sondermüllentsorgung zu. Fragen Sie im Fachgeschäft oder in der Gemeindeverwaltung nach! 7 Anleitung_BG_WW_636_SPK1:_ 18.08.2008 11:27 Uhr Seite 8 D 10. Fehlersuchplan Störungen Kein Moto ...


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